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Energie-News

02.12.2016
Bundesrat senkt Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen....

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18.05.2016
Kostenloses e-Book "Wie erreichen wir die Energiewende konkret?"

Im vergangenen Frühling publizierte Josef Jenni das Buch «Wie erreichen wir die Energiewende konkret?». Weil die gedruckte Auflage sich bereits dem Ende zuneigt, steht es ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung.

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15.10.2015
Informationen zur Einmalvergütung Swissgrid

Was ist der Unterschied zwischen der kostendeckenden Einspeisevergütung und der Einmalvergütung?
Die Einmalvergütung (EIV) kann nur für Photovoltaik-Anlagen in Anspruch genommen werden. Folgende Übersicht zeigt Ihnen die Unterschiede zwischen der Einmalvergütung und der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) auf einen Blick:

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14.10.2015
Berechnen Sie den Vergütungstarif für Ihre Anlage.....

Link zum Swissgrid Tarifrechner....

05.11.2014
Engergieverordnung mit KEV-Tarifen

Die neuen KEV-Tarife finden Sie in der revidierten Engergieverordnung im Anhang 1.2 (KEV) sowie im Anhang 1.8 (EIV).

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05.11.2014
Faktenblatt KEV für Photovoltaik-Anlagen

Die nachstehenden Fragen und Antworten betreffen die Anlagen der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) und nicht jene, die von der neuen Einmalvergütung für kleine Photovoltaik-Anlagen profitieren. Fragen zur Einmalvergütung werden in einem separaten Faktenblatt behandelt.

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05.11.2014
Faktenblatt Einmalvergütung und Eigenverbrauch für kleine Photovoltaik-Anlagen

Mit der Einmalvergütung (EIV) wurde ein neues Instrument für die Förderung von kleinen Photovoltaik-Anlagen eingeführt. Der Investor erhält insgesamt maximal 30 % der Investitionskosten einer Referenzanlage. Dies erfolgt durch einen einmaligen Betrag, welcher nach Einreichung aller relevanten Unterlagen bei Swissgrid innert weniger Monate ausbezahlt wird. Die Auszahlung der Einmalvergütung unterliegt keinerlei Kontingentierung, sofern jederzeit genügend Fördermittel zur Verfügung stehen.

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07.03.2014
Der Bundesrat hat die Änderungen der Energieverordnung gutgeheissen und per 1. April 2014 in Kraft gesetzt.

Die Revision war erforderlich, um die seit 1. Januar 2014 geltenden Bestimmungen des revidierten Energiegesetzes umzusetzen. Die neuen Verordnungsbestimmungen regeln insbesondere die Vollzugsmodalitäten für die einmaligen Investitionsbeiträge (Einmalvergütungen) an kleine Photovoltaik-Anlagen, den Eigenverbrauch sowie die Rückerstattung der Netzzuschläge an stromintensive Unternehmen.

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01.11.2013
Neue KEV-Tarife 2014

Am 23.10.2013 hat der Bundesrat die Revision der Energieverordnung (EnV) und damit die KEV-Tarife ab 1.1.2014 beschlossen.
Die nachstehenden Fragen und Antworten betreffen die Anlagen der  kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) und nicht jene, die von der neuen Einmalvergütung für kleine Photovoltaik-Anlagen (einmalige Investitionshilfe) profitieren werden.

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23.10.2013
Bundesrat legt neue Regeln für die Kostendeckende Einspeisevergütung fest

Photovoltaik-Anlagen und Kleinwasserkraftwerke, die nach dem 1. Januar 2014 in Betrieb gehen, erhalten die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) nur noch während 20 statt 25 Jahren. Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen werden weniger stark gekürzt als in der Anhörung vorgeschlagen, sollen aber künftig regelmässig an die Preisentwicklung der Photovoltaikmodule angepasst werden.

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09.10.2013
Kleine Photovoltaik-Anlagen brauchen keine Plangenehmigung mehr

Der Bundesrat hat die Teilrevision der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren (VPeA) gutgeheissen. Dank der neuen Regelungen können kleine Photovoltaik-Anlagen und andere kleine Stromerzeugungsanlagen künftig ohne Genehmigung des Eidgenössischen Starkstrominspektorats ESTI gebaut werden. Eine Plangenehmigungspflicht besteht nur noch für Anlagen mit einer Leistung über 30 kVA. Die revidierte Verordnung tritt am 1. Dezember 2013 in Kraft.

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01.07.2013
Aktuelles zur KEV

In der Sommersession haben die eidg. Räte die parl. Initiative 12.400 definitiv gutgeheissen. Damit kommt es - sofern kein Referendum ergriffen wird - zu einer Revision des Energiegesetzes per 1.1.2014.

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13.06.2013
Einigung der beiden Räte zur „Energiewende light“
Mit der heutigen Zustimmung des Ständerates zur „Freigabe der Investitionen in erneuerbare Energien ohne Bestrafung der Grossverbraucher“ ist der Weg frei für die Deblockierung der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV). Swissolar begrüsst die Annahme dieser Vorlage Damit können ab 2014 mehr als die Hälfte der 22'500 Solarenergieprojekte auf der KEV-Warteliste realisiert werden.

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14.03.2013
Nationalrat will mehr Strom von der Sonne

Der Nationalrat hat sich heute für die Erhöhung der Mittel zur Förderung der Solarener-gie ausgesprochen. Damit sollen ab 2014 mindestens die Hälfte der 23'000 Solarener-gieprojekte auf der Warteliste für kostendecken Einspeisevergütung (KEV) mit einer Kapazität von 550 Megawatt realisiert werden.

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14.03.2013
Photovoltaik-Kontingent 2013

Das Bundesamt für Energie hat das Photovoltaik-Kontingent für 2013 bekannt gegeben. Es beträgt 57 MWp, was ca. 2'310 Anlagen entspricht. Die Warteliste von derzeit über 24'000 angemeldeten Anlagen (Stand März 2013) kann so um 2'725 Anlagen abgebaut werden

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08.01.2013
Politisches Tauwetter für mehr Solarstrom

Der schweizerische Fachverband für Sonnenergie Swissolar begrüsst die heute vorgeschlagene Änderung des Energiegesetzes. Die Energiekommission des Nationalrats UREK-NR hat heute ihre Beratungen zur Parlamentarischen Initiative 12.4001 abgeschlossen. Der Vorstoss ist ein Lichtblick für die rund 22‘000 Photovoltaik-Projekte, die teils schon seit Jahren auf der Warteliste der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) blockiert sind. Schätzungsweise die Hälfte dieser Projekte wird dank der neuen Regelung ab 2014 gebaut werden können, einerseits über die einmalige Starthilfe für Kleinanlagen, andererseits über garantierte KEV-Kontingente für die Photovoltaik. Zudem soll der Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms endlich eine gesetzliche Grundlage erhalten.

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30.10.2012
Saisonaler Speicherbedarf bleibt dank gegenseitiger Ergänzung von Solarenergie und Wasserkraft moderat

Swissolar-Präsident und Nationalrat Roger Nordmann hat zusammen mit dem Meteorologen Jan Remund (Meteotest) untersucht, welcher saisonaler Speicherbedarf durch den starken Ausbau der Solarenergie entsteht. Fazit: Das Swissolar-Ziel von 20% Solarstrom bis 2025 ist mit einer nur mässigen Steigerung des Speichervermögens unserer Wasserkraftwerke um 15% erreichbar. Alternativen wären der Zukauf von Windstrom im Winter oder der Ausbau der Wärme-Kraft-Koppelung. Bei einem weiteren Ausbau der Solarenergie auf 30% bräuchte es zur Umlagerung vom Sommer auf den Winter eine Erhöhung des Speichervermögens der Wasserkraftwerke um 30%. Die Autoren lehnen jedoch den weiteren Ausbau der Laufwasserkraftwerke ab. Dies würde den saisonalen Ausgleich viel mehr aus dem Gleichgewicht bringen als der Ausbau der Solarenergie.

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05.09.2012
Photovoltaik im Aufwind – Bauherren vertrauen auf den Bundesrat
Einschätzungen zur Marktentwicklung 2012

Gemäss einer Umfrage bei den wichtigsten Photovoltaik-Anbietern in der Schweiz ist 2012 mit
einem Marktwachstum von mindestens 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu rechnen. Die im
laufenden Jahr neu installierte Leistung wird somit bei mindestens 150 MW liegen. Ende Jahr
wird die gesamthaft installierte Solarstrom-Leistung in der Schweiz auf über 350 MW anwachsen.
Die Jahresproduktion steigt auf mindestens 330 Gigawattstunden (GWh) an, was 0.5% des
Strombedarfs entspricht.

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05.09.2012
Kostendeckende Einspeisevergütung
Dringliche Massnahmen zur Förderung von Ökostrom und zugunsten energieintensiver Betriebe

Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates hat den im Februar dieses Jahres angekündigten Vorentwurf zur Revision des Energiegesetzes mit 14 zu 7 Stimmen bei 4 Enthaltungen angenommen. Ziel dieser Revision ist es, bis zur Inkraftsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundesrates die bewährte Förderung der Ökostromproduktion über die kostendeckende Einspeisevergütung rasch voranzutreiben und dabei die energieintensiven Unternehmen zu entlasten. Der Vorentwurf wird in die Vernehmlassung geschickt.

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18.05.2012
Photovoltaik mit CH-Zukunft
«Mit Innovationen und ökologischer Steuerreform zur Energiewende» lautete das Thema der Jahrestagung der Plattform für Erneuerbare Energien. energie-cluster.ch hat sich damit als Branchentreff für neue, zukunftsorientierte Anwendungen im Energiebereich etabliert. Vorgestellt wurden Innovationen und die ökologische Steuerreform. Zur Anwendung der Photovoltaik in der Schweiz gab es viele neue Einsichten.

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18.04.2012
Pumpspeicher - für Solarstrom
Der Bundesrat sieht in der Schweiz ein grosses Potenzial für Pumpspeicherkraftwerke. Diese könnten grosse Mengen Strom speichern und so zum Ausgleich der schwankenden Stromproduktion aus Wind- und Sonnenenergie aus Nachbarländern genutzt werden.

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29.02.2012
Bremse lösen – Deckel weg von der KEV!
Einspeisevergütungen haben sich weltweit als die effektivste Massnahme zum Ausbau der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien erwiesen. Sie haben die rasante Verbreitung der erneuerbaren Energien begünstigt und einen massiven Preisrückgang in Gang gesetzt. Als Konsequenz sind nachhaltige Technologien zur Stromerzeugung immer wettbewerbsfähiger geworden.

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29.02.2012
Energiekommission macht vorwärts bei der KEV
Endlich wird die Warteliste bei der Kostendeckenden Einspeisevergütung wirksam angegangen:
Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats fordert mittels einer parlamentarischen Initiative, dass der Zuschlag zur Finanzierung der KEV erhöht wird. Gleichzeitig sollen energieintensive Betriebe stärker entlastet werden. Die A EE begrüsst diesen Entscheid und ruft Parlament und Regierung auf, der unsinnige Blockade rasch ein Ende zu setzen.

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18.02.2012
IEA erwartet Ölpreisanstieg bis 2015 auf 150 Dollar pro Barrel

Der im November 2011 veröffentlichte World Energy Outlook der Internationalen Energieagentur (IEA) ist nicht sehr optimistisch, was den notwendigen Kurswechsel beim weltweiten Energieverbrauch angeht. Der weltweite Primärenergieverbrauch 2010 ist um 5 Prozent gestiegen, die CO2-Emissionen haben einen neuen Höchststand erreicht. Die Subventionen fossiler Brennstoffe liegen bei gewaltigen 400 Milliarden Dollar.

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16.02.2012
100‘000 Solarwärme-Anlagen auf Schweizer Dächern

Im Jahr 2011 nahm die Fläche von neu installierten Sonnenkollektoren für Warmwasser und
Heizungsunterstützung im Vergleich zum Vorjahr um rund 1,5 Prozent zu. Zu diesem Ergebnis
kommt eine aktuelle Markterhebung im Auftrag von Swissolar. Mit insgesamt 100‘000
Solarwärme-Anlagen ist eine „Schallmauer“ durchbrochen. Damit wird aber erst ein Bruchteil des
Solarwärme-Potenzials ausgeschöpft.

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01.02.2012
Kostendeckende Einspeisevergütung: UVEK passt Vergütungssätze per 1. März 2012 an

Bern, 01.02.2012 - Markt- und Technologieentwicklungen beeinflussen die Produktionskosten von Strom aus erneuerbaren Energien. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) passt deshalb die Vergütungssätze der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) regelmässig an. Per 1. März 2012 sinkt die KEV-Vergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen um rund 10%, dies zusätzlich zu der seit 1. Januar 2012 geltenden regulären Tarifsenkung um 8%.

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Photovoltaik-Tarife

02.11.2011
Das BFE führt eine konferenzielle Anhörung zur KEV-Tarifabsenkungen per 1.3.12 durch.

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30.09.2011
Ständerat bestätigt den schrittweisen Atomausstieg
Am 25. Mai beschloss der Bundesrat, bis 2034 aus der Atomenergie auszusteigen und
neu auf eine Energieversorgung auf der Basis erneuerbarer Energien und
Energieeffizienz zu setzen. Am 14. Juni hat der Nationalrat nachgezogen und diese
Politik bestätigt. Als letzte Instanz hat nun der Ständerat die Energiewende an zwei
Sessionstagen intensiv debattiert und ebenfalls den definitiven Ausstieg
grossmehrheitlich beschlossen.

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14.09.2011
Photovoltaik: Schweizer Autobahnen mit Modulen eindecken?

Die Sonntagspresse hat’s vor 10 Tagen laut verkündet: Ein Konsortium von drei Unternehmen plant, 750 der total 2200 Schweizer-Autobahn-Kilometer mit Solarmodulen zu überdachen und damit der Energiewende Vorschub zu leisten. Welche Probleme müssen die Projektinitianten noch lösen? Ein Gespräch mit den Beteiligten

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02.09.2011
Energiedirektoren setzen konkrete energiepolitische Akzente
Neue Gebäude sollen sich ab dem Jahr 2020 möglichst selbst mit Energie versorgen, die Sanierung von bestehenden Bauten ist zu verstärken und der Einsatz von erneuerbaren Energien soll vereinfacht werden. Die Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) hat an ihrer heutigen Generalversammlung einstimmig ein entsprechendes Positionspapier verabschiedet.

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03.06.2011
Grösste Solarstromanlage von Gossau
900 m² Photovoltaikmodule auf einem Dach der Aepli-Firmen

Gossau. Die Aepli Management hat am letzten Freitag die grösste Photovoltaikanlage von Gossau in Betrieb genommen. Die 900 m² Photovoltaikmodule leisten bei voller Besonnung 120 kW.

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Bilder

26.05.2011
Atomausstieg: Die Solarbranche ist bereit, ihren Beitrag zu leisten

Swissolar, der Fachverband der Solarbranche, ist erfreut über den heutigen
Bundesratsentscheid. Er weist darauf hin, dass mindestens die Hälfte des Atomstroms
mit Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden erzeugt werden kann. Er fordert eine rasche
Konkretisierung des Beschlusses, wobei die Deblockierung der kostendeckenden
Einspeisevergütung eine zentrale Rolle einnimmt.

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03.05.2011
Swissolar-Medienmitteilung: 20 Prozent Solarstrom bis 2025

Mit den richtigen politischen Rahmenbedingungen kann Solarstrom bis 2025 zwanzig Prozent des heutigen Strombedarfs decken. Der «Deckel» bei der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) für Photovoltaikanlagen verhindert dies. Der Fachverband Swissolar fordert darum die sofortige Aufhebung dieser Solarstrom-Bremse.

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03.05.2011
Factsheet: Der Swissolar-Plan: 20% Solarstrom bis 2025
Bis 2025 können 20 % des heutigen Stromverbrauchs mit Photovoltaik (PV)-Anlagen in der Schweiz erzeugt werden. Das entspricht 12 Milliarden Kilowattstunden (kWh) oder rund der Hälfte der Stromproduktion durch die fünf schweizerischen Atomkraftwerke. Solarenergie leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Stromversorgung der Schweiz, die bis etwa 2030 zu 100% mit Strom aus erneuerbaren Energien sichergestellt werden kann. Langfristig kann Photovoltaik sogar rund 40 Prozent unseres Strombedarfs decken.

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03.05.2011
10 gute Gründe für den raschen Umstieg auf eine zukunftsfähige Stromversorgung
Bis 2025 können 20 Prozent des heutigen Stromverbrauchs mit Photovoltaik (PV)-Anlagen in der Schweiz erzeugt werden. Das entspricht der Hälfte der Stromproduktion der schweizerischen AKW. Solarenergie kann damit neben der Wasserkraft zur tragenden Säule unserer zukünftigen Stromversorgung werden, die sich vollständig auf erneuerbare Energien stützt.

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25.03.2011
Solare Stromerzeugung bringt's

Die Stromerzeugung aus Solarenergie (Photovoltaik) kann einen wesentlichen Beitrag zum Systemwandel in der Energieversorgung leisten, wenn jetzt die Weichen richtig gestellt werden. Wichtigste Voraussetzung dafür ist die vollständige Deblockierung der kostendeckenden Einspeisevergütung.

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24.03.2011
Der grosse Erfolg des Gebäudeprogramms macht Anpassungen
notwendig

Seit über einem Jahr fördert das Gebäudeprogramm energieeffiziente
Sanierungen und erneuerbare Energien. Und dies sehr erfolgreich: Die bis Ende
2010 eingegangenen Gesuche übertreffen den jährlichen Sollwert bei Weitem. Um
einen Liquiditätsengpass zu vermeiden und um gleichzeitig die CO2-Wirkung des
Programms zu erhöhen, werden auf den 1. April 2011 sanfte Anpassungen
vorgenommen.

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18.03.2011
Solarmedia: Ausstieg ohne Stromlücke
Ein zügiger Ausstieg aus der Kernenergie bietet Chancen für Fortschritte im Klimaschutz, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden oder die Portemonnaies der Bürger übermäßig zu strapazieren. Zu dieser Einschätzung kommen WWF und Öko-Institut aufgrund einer Analyse des Strommarktes Deutschland.

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10.12.2010
Kostendeckende Einspeisevergütung: Vergütung
für Solarstrom sinkt – „Deckel“ steigt

Die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für Solarstrom sinkt per 1. Januar
2011 um 18%. Gleichzeitig kann der Anteil des Solarstroms am KEV-Fördertopf („Solar-
Deckel“) von bisher 5% auf 10% erhöht werden. Dies hat der Bundesrat heute entschieden.
Grund dafür sind die deutlich gesunkenen Kosten für Photovoltaikanlagen.

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